Gabriele Mertinat

 

Was Menschen tun, um ein Problem zu lösen, ist oft genau das, was das Problem hervorruft. 

Paul Watzlawick

Meine Arbeitsfelder. Ihre Arbeitsfelder.

 

Intensivpädagogisch mit Kindern und Jugendlichen, mit Kinderheimen, Clearingstellen, in der Altenpflege, in der Einzelfallhilfe (BEW), mit Schulen, mit Lehrern, mit Leitungskräften, Sozialarbeit in Grundschulen, Sozialarbeit an ISS, mit Familien mit Fluchthintergrund, in Kindertagesstätten mit verschiedenen pädagogischen Ansätzen, mit Stiftungen, mit behinderten Menschen in Werkstätten, mit Demenzerkrankten, mit Jugendlichen in akuten Krisensituationen, mit Jugendlichen in Freizeiteinrichtungen, mit Kindergruppen in EWG, Kindergruppen in WAB, mit Kindern ergotherapeutisch, mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, mit Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung,  mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, mit unbegleiteten jugendlichen Geflüchteten

 

Meine Themen. Ihre Themen. 

 

Eltern zu Erziehungsfragen, Familien in Stresssituationen, Jugendliche in der Pubertät, Menschen in Ausbildungsgängen, Menschen in Studiengängen, Menschen mit beruflichen oder persönlichen Veränderungsideen, Menschen mit traumatischen Erlebnissen, Paare in schwierigen Lebenssituationen

 

Meine Arbeitsstationen.

 

Systemisch arbeitende Supervisorin (DGSv), Begleitung des Jahreslehrgangs "Mehr Frauen in die öffentliche Verantwortung", Qualifikation für soziale, politische, kulturelle Leitungsaufgaben, Fortbildung zum "Systemischen Konsensieren", Mediation in verschiedensten Konflikten zwischen unterschiedlichsten Parteien,

Weiterbildung am SfBB zu verschiedenen Themen wie Partizipation in Kitas, interkulturelle Kompetenz, Beratung, Dialogprozessbegleiterin (Dialog nach David Bohm), Ausbildung und Begleitung von Psychologinnen und Psychologen in lösungsfokussierter Online-Beratung, Mitarbeit im Arbeitskreis Schule und Supervision,

 

Fortbildungen in Psychodrama, Beratung und Begleitung von Jugendlichen an Sportschule bei ihrer Sportkarriere, sozialpädagogische Beratung von Schüler*Innen zu Fragen von Schuldistanz, Drogen, Aggressivität, selbstverletzendem Verhalten, Ausgrenzung, Unterstützung und Beratung von Eltern in schwierigen Lebensphasen, mediatorische Begleitung bei Konflikten zwischen Lehrenden, Lernenden und Eltern, Ausbildung jugendlicher Schülerinnen und Schüler zu Schülermediator*Innen, Arbeit als ehrenamtliche Schöffin,

Weiterbildung zu Themen wie Umgang mit Sucht, Gewalt, Rassismus, Schuldistanz, selbstverletzendem Verhalten und gewaltfreier Kommunikation,

Moderation von Teamtagen in Unternehmen, Initiation und Durchführung des UNESCO- Dialogprozess-Projektes mit einer Jugendgruppe an einer Europaschule, Moderation von Zukunftswerkstätten